Steuergruppe im Programm „Kulturschule Hamburg 2011-2014“

Gabriele Fink Stiftung, Kulturbehörde, Behörde für Schule und Berufsbildung

Steuergruppe im Programm „Kulturschule Hamburg 2011-2014“

Die Gemeinnützige Stiftung Gabriele Fink, vertreten durch Petra Kochen (Vorsitzende des Vorstands), initiiert vor allem Projekte, die sich auf die Verbindung von Kultur und Bildung konzentrieren. Das Projekt „Kulturschule Hamburg 2011-2014“ ermöglicht Hamburger Schülerinnen und Schülern den barrierefreien Zugang zu einem künstlerisch-kulturellen Erfahrungsfeld und möchte die kulturelle Praxis im Unterrichtsalltag an Hamburger Schulen dauerhaft implementieren. Als Initiator und Impulsgeber beteiligt sich die Stiftung intensiv am konzeptionellen Diskurs mit den Kooperationspartnern und initiiert den Austausch mit Institutionen, die ähnliche Ziele verfolgen. Darüber hinaus bringt sie einen großen Teil der Finanzierung ein.

Die Kulturbehörde Hamburg, vertreten durch Werner Frömming (Referatsleiter Kulturprojekte), sieht es als ihre Aufgabe an, Künstlerinnen und Künstler sowie Kultureinrichtungen bei der Gestaltung von Erfahrungs- und Bildungsräume zu unterstützen und sie für die Kooperation mit Schulen zu öffnen. Dazu gehört im Innenverhältnis die Weiterentwicklung des Netzwerkes Kulturelle Bildung in Hamburg und im Außenverhältnis die Mitgestaltung des fachpolitischen Diskurses zur kulturellen Bildung/Kulturschule und kommunikativen Unterstützung Hamburger Initiativen auf Bundesebene.

Die Behörde für Schule und Berufsbildung, vertreten durch Heinz Grasmück (Referat Unterrichtsentwicklung Deutsch und Künste), zeichnet für die fachliche Überprüfung der Konzeption vor dem Hintergrund bildungs- und schulpolitischer Standards verantwortlich. Das Referat Deutsch und Künste übernimmt die Verwaltung und die technische Koordination des Projektes („Geschäftstelle“). Die Behörde für Schule und Berufsbildung hat diese Aufgabe mit einer ganzen Personalstelle unterlegt und die Funktion einer operativen Projektleitung geschaffen.