Pilotschulen Kultur

Pilotprojekt der Behörde für Schule und Berufsbildung und der Kulturbehörde von 2005 bis 2008

Pilotschulen Kultur

Die Kulturbehörde und die Behörde für Schule und Berufsbildung (früher Behörde für Bildung und Sport) haben bereits 2005 mit der Zielsetzung, kulturelle Bildung zu stärken, kooperiert. Primäres Ziel des innovativen Ansatzes war es, unterschiedliche Formen zur Verankerung kultureller Projektarbeit an den Schulen zu erproben. Dazu gehörte neben der Einbindung von Künstlerinnen und Künstlern auch die Öffnung von Schule in Richtung außerschulische Lernorte und die Kooperation mit Kulturinitiativen und Kultureinrichtungen.
Unter dem Projektnamen „Pilotschule Kultur“ haben sich 2005 drei Ganztagsschulen, nämlich die Louise-Schroeder Schule, die Stadtteilschule Harburg und das Gymnasium Klosterschule auf den Weg gemacht, kulturelle Projektarbeit systematisch in den Schulalltag einzubinden. Die Pilotphase und die damit verbundene Förderung dauerten von 2005 bis 2008. In diesen drei Jahren haben die Schulen ihre Überlegungen verstetigt und ihre schuldindividuelle Konzeption weiter ausgebaut. Die Pilotschulen Kultur sind heute Vorbilder und Impulsgeber für das erweiterte Konzept „Kulturschule Hamburg 2011-2014“.

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